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1. und 2. Oktober 2009
Störungsfreier Dauerbetrieb für Anlagen in kohlegefeuerten Kraftwerken

Veranstaltung des Hauses der Technik in Köln


Vom 1. bis 2. Oktober 2009 organisiert das bekannte Haus der Technik als Außenstelle der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen in Köln das Seminar: Störungsfreier Dauerbetrieb für Anlagen in kohlegefeuerten Kraftwerken. Die HDT-Veranstaltung steht unter der Leitung von Dipl. Ing., Dipl. Kfm. Michael W. Rokitta, Geschäftsführer bei Kalenborn in Vettelschoss. Es handelt sich um einen Treffen, um mit Referenten, Anlagenbetreibern und Anlagenzulieferern bewährte Lösungen zum störungsfreien Dauerbetrieb von Kraftwerken zu diskutieren.

Im Einzelnen stehen u.a. folgende Themen auf dem Programm:

- Grundlagen der Verschleißschutztechnik

- besondere Verschleißschutzmaßnahmen in Kohlemühlen

- bewährte Verschleißschutzwerkstoffe sowie Erfahrungen mit
  standzeitverlängernden Maßnahmen

Besonderer Schwerpunkt der Tagung ist die Handhabung von Kohlebunkern. Hierbei kommt es nicht nur darauf an, gutes Verschleißverhalten zu erreichen. Es ist auch ein störungsfreier Materialfluss zu gewährleisten. Schließlich kommt es darauf an, dass bei der Handhabung von Kohle Entzündungen und Abbrand vermieden werden.

Die Veranstaltung wird abgerundet mit einem Abendprogramm inklusive Besichtigungen und Abendessen in einer Brauwirtschaft in der Kölner Altstadt.

Am zweiten Tage findet ein Besuch des RWE Kraftwerkes Neurath statt. Hier wird über den Ausbau der Kraftwerksszene im Westen Kölns berichtet und den dortigen Braunkohleabbau. Hinzu kommt eine Besichtigung des Kraftwerkes mit der Vorstellung bewährter Maßnahmen zum störungsfreien Dauerbetrieb. In Referaten werden die in den verschiedenen Bereichen des Kraftwerkes gefundenen Lösungen umfassend diskutiert.

Weitere Informationen über das Seminar erhalten Sie vom Haus der Technik, Essen, Brigitte Doleschel, Tel. 0201/1803-244, e-Mail b.doleschel@hdt-essen.de usw. oder
Kalenborn Kalprotect, Tel. 02645-18115, e-Mail kalenborn@kalenborn.de

 

Neue Organisation bei Kalenborn

Kalenborn International GmbH & Co. KG übernimmt Führungsrolle Am 01.04.2008 ist bei dem bekannten Verschleißschutz-Experten in Vettelschoss eine neue Organisationsstruktur in Kraft getreten. Die Kalenborn International GmbH & Co. KG übernimmt die Führungsrolle für nunmehr 12 Beteiligungsgesellschaften. Eine neu gegründete Gesellschaft mit dem bekannten Namen Kalenborn Kalprotect GmbH & Co. KG wickelt das operative Geschäft vom Standort Vettelschoss aus ab.

Die Unternehmensgruppe bietet maßgeschneiderte Verschleißschutz-Lösungen von der Beratung über die Planung und Fertigung bis hin zu Konstruktion und Montage auf Basis eines breiten Spektrums an Materialien am Ort der Anwendung weltweit an.

Mit dieser Aufgabenstellung ist das Unternehmen in den letzten 10 Jahren dynamisch gewachsen. Von seinerzeit ca. 15 Mio. Umsatz und 3 Beteiligungsgesellschaften hat sich das Geschäft auf konsolidiert über 40 Mio. € und 12 Beteiligungsgesellschaften entwickelt. Die Anzahl der Beschäftigten beträgt im Jahre 2008 weltweit ca. 500. 

Kern des Erfolges sind einerseits die Produktion von Verschleißschutz-Werkstoffen in eigenen Werkstätten und andererseits das Angebot des kompletten Leistungsspektrums aus einer Hand.

Hierzu zählen gleichermaßen mineralische, keramische und metallische Verschleißschutz-Werkstoffe. Darüber hinaus hat sich das weltweite Stützpunkt- und Vertretungssystem als außerordentlich wirkungsvoll erwiesen.

Bei dieser Entwicklung soll es allerdings nicht bleiben. Bis zum  Jahre 2010 wird ein weiteres Umsatzwachstum auf ca. 50 Mio. € angestrebt. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, erschien es den Gesellschaftern und den Geschäftsführern des Unternehmens unabdingbar, die Organisationsstruktur auf die Anforderungen der Zukunft einzustellen. Das Ergebnis der Überlegungen ist die nunmehr erreichte Holdingstruktur. Die Muttergesellschaft Kalenborn International und die operative Kalenborn Kalprotect arbeiten am Standort Vettelschoss.

Die Leitung der Kalenborn International liegt bei den Geschäftsführern Dr. Conrad Mauritz, Michael W. Rokitta und Dietmar Tremmer. Die Leitung der operativen Kalenborn Kalprotect wird von Michael W. Rokitta und Dietmar Tremmer verantwortet.

Während die Kalenborn International unter den Daten der alten Firma fortgeführt wird, ist die operative Kalenborn Kalprotect eine neue Gesellschaft mit neuer Umsatz-steueridentnummer (DE 258455853) sowie neuer Handelsregisternummer (HRA 20541).



Die Gesellschafterversammlung in Vettelschoss
(von links nach rechts):
Wirtschaftsprüfer Dr. Manfred Schleiter, Gesellschafter Georg Graf von Kerssenbrock, Geschäftsführer Dietmar Tremmer, geschäftsführender Gesellschafter Dr. Conrad Mauritz, Gesellschafterin Hedi Mauritz und Rechtsanwalt Dr. Karl-Peter Esser (Berater des Grafen) – nicht im Bild: Geschäftsführer Michael W. Rokitta


Dr. Conrad Mauritz Geschäftsführer bei Kalenborn Kalprotect
Dipl. Kaufmann Dr. Conrad Mauritz ist zum 01.11.2007 als weiterer Geschäftsführer neben Dipl. Ing., Dipl. Kfm. Michael W. Rokitta und Dipl. Ing. Dietmar Tremmer bei Kalenborn Kalprotect in Vettelschoss bestellt worden. Mit Dr. Conrad Mauritz übernimmt nunmehr die dritte Generation der Gründerfamilie Verantwortung für die Führung des Unternehmens. Dr. Conrad Mauritz ist Enkel des Firmengründers Dr. Kurt Mauritz und Neffe des langjährigen Geschäftsführers Wonter Mauritz.

Dr. Conrad Mauritz ist 41 Jahre alt und verheiratet. Die Familie hat drei Söhne. Seine Ausbildung schließt Studien der Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft in München sowie Paris, Oxford und Berlin ein. 1997 promovierte er an der Universität der Bundeswehr in München zum Thema „Marktwirtschaft im Unternehmen – ein Prinzip zur Sicherung langfristiger Wettbewerbsfähigkeit.“

Seit 1997 ist Dr. Conrad Mauritz in international ausgerichteten Unternehmen der Investitionsgüterindustrie erfolgreich tätig. Er begann seine Karriere 1997 bei Freudenberg in Weinheim als Leiter Strategieentwicklung für eine Produktgruppe. Anschließend, ab 2001, arbeitete er als General Manager Sales und Marketing für eine Tochtergesellschaft Freudenbergs in Italien. Danach war er als Geschäftsführer bei Junkers + Müllers in Mönchengladbach tätig.

Mit Dr. Conrad Mauritz gewinnt Kalenborn Kalprotect einen erfahrenen international tätigen Industriemanager, der neben seiner Muttersprache Englisch, Italienisch und Französisch fließend beherrscht.

Kalenborn Kalprotect ist als „der Verschleißschutz-Experte“ bekannt. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, das komplette Werkstoffprogramm auf keramischer, mineralischer und metallischer Basis weltweit am Markt anzubieten. Hierzu zählen Produkt-Lieferungen inklusive des kompletten Einbaus sowie Systemlösungen. Insofern versteht sich Kalenborn Kalprotect als umfassender Service-Anbieter für Verschleißschutz.

Dies wird unterstrichen durch den weltweiten Ausbau von Stützpunkten. Heute verfügt das Unternehmen außer dem Stammhaus in Vettelschoss über 11 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in Europa, Amerika und Asien. Es ist vorgesehen, die Aktivitäten weiter systematisch auszubauen. Insofern ist das Engagement von Dr. Conrad Mauritz, über seine Gesellschafter-Aktivität hinaus als Geschäftsführer bei Kalenborn Kalprotect tätig zu werden, eine deutliche Stärkung der Organisation und unterstreicht seinen Willen als Hauptgesellschafter, den eingeschlagenen Weg des Unternehmens Kalenborn Kalprotect auch in Zukunft konsequent fortzusetzen.

Dipl. Kfm. Dr. Conrad Mauritz neben dem Bild des Firmengründers, seines Großvaters Dr. Ing. Kurt Mauritz bei Kalenborn Kalprotect

Download Bild Dr. Conrad Mauritz

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